... NEAPOLITANISCHE LIEDER ...
... KELTISCHE MELODIEN ...
Musikstil und Interpreten
EntreCôtes zwischen Küsten, zwischen Mittelmeer und Atlantik ...
Der Name des Trios ist Programm, verbinden die drei Musiker in ihrem Repertoire doch die Klänge zweier verschiedener Meeresküsten.
Die Sirenen, welche Odysseus und andere betörend in Versuchung gebracht haben, sollen neapolitanisch gesungen haben ...
Neapel und seine Umgebung waren immer schon kulturelles Zentrum für musikalische Kreativität. Mittelalterliche Tänze und Lieder, der Bel Canto der vorletzten Jahrhundertwende, die weltberühmten Schlager der 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts oder die aktuelle moderne Musikszene beweisen dies.
Den zweiten Schwerpunkt von EntreCôtes bilden die Klangwelten keltischen Ursprungs.
Die bretonische Musik erlebte in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine bedeutende Renaissance, welche bis in die heutigen Tage anhält. Die alten Balladen und Tanzmelodien wurden wieder entdeckt, schrittweise modernisiert und mit neuem Leben erfüllt. Bei uns bekannt geworden sind sie vor allem durch den Sänger und Harfenisten Alan Stivell.
Als Sohn einer italienischen Mutter ist Geri Thomann (Gesang, Gitarren) mit den meisten der neapolitanischen Lieder aufgewachsen. Fredi Küng (Handorgel, Gesang) hat in Süditalien musiziert und sich dort dem traditionellen Musikstil gewidmet. Beide haben schon einige Jahre zusammen das Neapel-Programm und zuvor in einer «poetisch-musikalischen» Formation gespielt, früher musizierten sie individuell in lokalen Jazz- und Rockbands. Jürg Willi (Piano, Whistles, Melodica, Gesang) spielte vorher in verschiedenen Folk- und Jazzformationen und setzte sich in mehreren Projekten für Piano Solo mit unterschiedlichen Musikstilen auseinander.
Seit 2002 musizieren die drei Amateurmusiker zusammen.
| Jürg Willi |
Geri Thomann |
Fredi Küng |